Zu jung, zu männlich, zu deutsch: so wird das nichts mit dem Recruiting für IT-Stellen

Mit welchen 5 Maßnahmen man die IT-Vakanzen wirklich leichter besetzen kann

IT-Recruiter haben es wirklich nicht leicht:

Zahlreiche Tech-Stellen müssen in Deutschland unbesetzt bleiben – unfreiwillig, denn die Nachfrage übersteigt die Anzahl der entsprechend qualifizierten Fachkräfte deutlich. Der IT-Sektor zählt zu den ausgesprochenen Boom-Branchen in Deutschland. Haupttreiber sind die fortschreitende Digitalisierung der Wirtschaft und Themen wie Big Data, Industrie 4.0, die digitale Fabrik und künstliche Intelligenz. Entsprechend stark ist auch der Personalbedarf: Nach Angaben des Digitalverbandes Bitkom entstehen jedes Jahr etwa 20.000 neue Jobs. Tech-Experten werden deutschlandweit, teilweise dringend gesucht. Besonders gefragt sind aktuell: Software-Entwickler mit Knowhow rund um Cloud Computing, Big Data, Data Science, Social Media, Apps und mobile Webseiten sowie Anwendungsbetreuer und Administratoren.

Unternehmen stehen heute in einem großen Wettbewerb, wenn es darum geht, High-Potentials oder auch ganz normale (Tech-) Fachkräfte zu finden, zu rekrutieren und zu halten und stehen vor ganz neuen Herausforderungen. Weiter so nach dem Motto 
"zu jung, zu männlich, zu deutsch" wird es nicht gehen, wenn die Stellen besetzt werden sollen.


Neues Denken ist notwendig

Im Kampf gegen den Fachkräftemangel müssen die Arbeitgeber heute und in Zukunft kreativer und flexibler in ihren Personalbeschaffungsmaßnahmen werden, um die offenen Stellen besetzen zu können.

Das althergebrachte “Post & Pray” – Recruiting, also nur Anzeigen zu schalten und auf Bewerber zu hoffen, reicht häufig nicht mehr aus.

Wer heutzutage also noch erfolgreicher rekrutieren möchte, muss umdenken und neue Wege in der Personalgewinnung gehen.