ICR Active Sourcing Report 2016: 

Was funktioniert, was nicht?

 
 


 Wie sind Ihre Erfahrungen mit Active Sourcing? 


Active Sourcing (Definition siehe hier) ist weiterhin ein starker Trend im modernen Recruiting. Mit rund 40 % hat sich der Anteil derjenigen Arbeitgeber, die sich neben der Schaltung von Anzeigen proaktiv auf die Suche nach potentiellen Kandidaten machen, in den letzten fünf Jahren vervierfacht.

Wie sehen die ersten gemachten Erfahrungen aus, hatten wir bereits 2013 für den ersten Active Sourcing Report gefragt. Seitdem sind bereits 3 Jahre vergangen und ein neuer Blick auf die Thematik hat sich ergeben. Einige Fragen bleiben gleich, andere stellen sich neu oder anders:

  • Wie viele Profile werden ausgesucht, wie viele angeschaut?
  • Arbeiten Active Sourcer im Büro oder von zu Hause?
  • Was sind erfolgreiche Inhalte einer Ansprache in Sozialen Netzwerken?
  • Wer verschickt eigentlich die Ansprache: Recruiter oder zukünftiger Chef selber?
  • Wie hoch ist die Response-Rate? Was ist ein guter Wert?
  • Wie viele Kandidaten kommen ins Interview, wie viele werden eingestellt
  • Wie oft sollte man Kandidaten "erinnern"?
  • Welche Sozialen Netzwerke oder andere Quellen nutzt die "Konkurrenz"
  • Welche Quellen sind die erfolgreichsten? 

Sie kennen sich mit Active Sourcing noch gar nicht aus? Möchten das aber ändern?

Falls Sie mit Active Sourcing noch keine Erfahrung haben, dann können Sie schon im September oder Oktober erfahren, wie es geht:

Praxis-Intensiv Seminare Active Sourcing


So möchten nicht an der Erhebung teilnehmen, sind aber an den Ergebnissen interessiert?

Dann können Sie sich hier kostenfrei bereits registrieren und erhalten den Active Sourcing Report 2016 nach Fertigstellung zugemailt.


Sie suchen auch Antworten auf diese Fragen?

Falls Sie diese Fragen interessant finden und Antworten darauf haben möchten, dann nehmen Sie an teil an der Statuserhebung (Dauer ca. 15 Minuten) zum Thema Active Sourcing des ICR, Institute for Competitive Recruiting, Heidelberg.



Die Ergebnisse fließen ein in den Active Sourcing Report 2016 - den zweiten seiner Art. Als Teilnehmer erhalten Sie wie bei allen Studien des ICR einen kostenfreien Ergebniskurzreport.

Für Ihre Mitwirkung an dieser Studie bedanken wir uns bereits im voraus sehr herzlich.


Wolfgang Brickwedde

 




Im Detail beantwortet die Studie u.a. diese Fragen:

• Wie hoch ist der Anteil der durch Active Sourcing generierten Bewerber?
• Für welche Funktionen wird Active Sourcing eingesetzt?
• Mit welchen Netzwerken und Quellen arbeiten Active Sourcer und welche davon sind erfolgreich?
• Mit welchen Netzwerkzugängen (Kontoarten) arbeiten Active Sourcer?
• Welche Arten von Kandidaten werden angesprochen?
• Mit welchen Inhalten werden die Kandidaten angesprochen?
• Was sind gute Antwortquoten?
• Welche Inhalte führen zu besseren Antwortquoten?

So möchten nicht an der Erhebung teilnehmen, sind aber an den Ergebnissen interessiert?

Dann können Sie sich hier kostenfrei bereits registrieren und erhalten den Active Sourcing Report 2016 nach Fertigstellung zugemailt.






Die Highlights des Status Quo im Active Sourcing Report 2013:


• Active Sourcing ist eine junge Disziplin. Die durchschnittliche Erfahrung der Recruiter mit Active Sourcing liegt bei ca. 2,5 Jahren.

• Active Sourcing wird selektiv eingesetzt. Die häufigsten Einsatzgebiete sind die Suche nach IT-lern, Ingenieuren sowie Vertriebsmitarbeitern

• Active Sourcing hat noch Luft nach oben: Nur etwas über 40 % der Unternehmen können von sich behaupten: „Wir sourcen die besten Kandidaten“

• Welche Netzwerke und Plattformen werden für Active Sourcing genutzt? Am besten vertraut sind Active Sourcer mit XING, Profil-Datenbanken (z.B. von Experteer, Stepstone, Monster), LinkedIn und Google als Suchmaschine.

• Was sind die besten Netzwerke und Plattformen für Recruiting?

XING liefert für Active Sourcer die besten Recruiting Ergebnisse vor den Profil-Datenbanken und Linkedin.

• Wie hoch sind die Antwortraten? Bei fast der Hälfte der Active Sourcer meldet sich jeder fünfte der angeschriebenen Kandidaten. Es gibt große Unterschiede abhängig von Branchen und Funktionen

Der neu erschienene Active Sourcing Report 2013 zeigt weiterhin, daß Arbeitgeber trotz der noch sehr jungen Disziplin des Active Sourcing bereits deutliche Unterschiede in den Erfolgen aufweisen:

Die Highlights der Erfolgsfaktoren im Active Sourcing:

• Erfahrung zahlt sich aus. Recruiter mit mehr als 3 Jahren Erfahrung im Active Sourcing haben im Durchschnitt signifikant (30-50%) höhere Responseraten als Recruiter mit weniger Erfahrung im Active Sourcing.

• Die richtige Ansprache machts! Ein Vergleich der Ansprachen von Recruitern mit 5% Antwortquote mit denjenigen mit 40-50% Antwortquote löst das Geheimnis der erfolgreichen Ansprache.

• Die Größe macht nicht den Unterschied! Die Anzahl der Mitarbeiter scheint kein erfolgsrelevanter Faktor zu sein.



Die Recruiting-Welt hat sich nachhaltig verändert. Die Zeiten, in denen Bewerber bei Unternehmen Schlange stehen, sind längst vorbei: Geringe Arbeitslosigkeitsquoten, der demographische Wandel und weitere Faktoren sorgen dafür, dass der Fachkräftemangel weiter anhält.

Bisher gut funktionierende Rekrutierungsmethoden, meist das Schalten von Stellenanzeigen Anzeigen und Warten auf Bewerber, reichen in vielen Fällen nicht mehr aus.

Wer heute erfolgreich rekrutieren möchte, muss umdenken und neue Wege in der Personalgewinnung gehen.