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RECRUITMENT BUZZ
Die interessantesten Nachrichten aus der Welt des Recruitments 5/2012 31.5.2012


Sehr geehrte Recruitment-Interessierte,

schon wieder ist ein Monat vergangen und es ist wieder Recruitment Buzz Tag! Zeit, um sich über die interessantesten Inhalte, Diskussionen, Meinungen, Trends und Neuigkeiten aus der Welt des Recruitments aus dem Monat Mai zu informieren.


In der heutigen Ausgabe erwartet Sie u.a. ein Vergleich der Qualität von über 500 Jobportalen auf Basis des Urteils von über 16.500 Bewerbern. Unternehmen stellen wieder mehr ein und die Wechselbereitschaft bei Arbeitnehmern wächst - spannendere Zeiten für Recruiter. Die Frage "Wie kommunizieren Arbeitgeber ihre offenen Stellen in der  DACH Region?" wird beantwortet und Sie können Ihre Frage danach, wie Unternehmen die passende Jobbörse für ihre spezielle Zielgruppe finden, leichter beantworten, wenn Sie an der Verlosung von 25 kostenfreien Zugängen für den Jobportal Profiler teilnehmen.

Nach vier Ausgaben ersparen sich bereits fast 2500 Abonnenten Arbeit und Zeit und bleiben trotzdem auf dem Laufenden mit den Entwicklungen im Recruitment. Nutzen auch Sie gerne die Möglichkeit, Ihre Meinung im Feedback abzugeben.


Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Falls der ICR Recruitment Buzz Ihnen gefällt, dann freue ich mich über ein positives Feedback, wenn er Ihnen nicht gefällt, dann auch über konstruktive Kritik!

Schöne Grüße

Wolfgang Brickwedde



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IM BLICKPUNKT
 

Jobportale im Bewerberurteil - 16.500 Bewerber, 500+ Jobbörsen, 2 Kriterien, 1 Sieger

Mit welchen Jobportal sind Bewerber am zufriedensten?
Bei welchen Jobportalen finden Bewerber am besten, was Sie suchen?

Warum sind die Antworten auf diese Fragen wichtig für Bewerber und Arbeitgeber?

Bewerber erhalten bei einer höheren Suchqualität eine bessere Trefferqualität nach Eingabe der Suchkriterien.
Für Arbeitgeber steigt bei einer guten Suchqualität die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Stellenanzeigen nicht im Heuhaufen vieler irrelevanter Anzeigen verborgen bleiben und der Bewerber evtl. nach vielen irrelevanten Stellenangeboten gar nicht mehr zur den relevanteren durchdringt. Die Antworten auf diese Frage unterstützen Unternehmen auch bei der sinnvollen Allokation des begrenzten Budgets auf die am besten geeigneten Jobportale.
Die Dauerumfrage läuft seit Oktober 2008 und hat per 31.3.2012 insgesamt 16.511 Bewertungen kumuliert.  Stellensuchende bewerten aufgrund ihrer Erfahrungen mit einem Jobportal die allgemeine Zufriedenheit sowie die Suchqualität auf einer Skala von 1 = Sehr gut bis 4 = Überhaupt nicht zufrieden. Insgesamt wurden 537 Jobportale bewertet. Wer gewonnen hat, erfahren Sie hier...

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ARBEITSMARKT


Unternehmen stellen wieder ein - Häufiger unbefristete Verträge für junge Arbeitnehmer

Ein prekäres Arbeitsverhältnis nach dem anderen - das war in den vergangenen Jahren das Los vieler Berufseinsteiger. Im letzten Jahr gingen die befristeten Neueinstellungen deutlich zurück. Nun scheint sich die Situation zu bessern: Arbeitgeber denken langsam um und stellen wieder unbefristet ein. Davon profitieren vor allem junge Menschen.  Da es mit der deutschen Wirtschaft nach der Krise 2008/2009 aufwärts gegangen sei und es in einigen Branchen und Regionen bereits einen Mangel an Fachkräften gebe, würden Betriebe wieder verstärkt darauf setzen, qualifiziertes Personal zu gewinnen und weniger zögerlich einzustellen. Lesen Sie weiter...
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Deutsche Arbeitnehmer gehen nach Österreich - und bleiben

Die Arbeitslosenrate in Österreich beträgt nur 4,2 Prozent.  Damit weist Österreich einen attraktiven Arbeitsmarkt nicht für Deutsche auf - aber immer mehr Arbeitnehmer aus Deutschland überschreiten die Grenze südwärts - und bleiben dort auch. Früher waren es nur Kellner, die in Tirol endlich einen Job fanden.  Jetzt machen in Österreich auch immer mehr Akademiker Karriere - und das hat eine ganze Reihe von Gründen.

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Wo in Deutschland ist der Wunsch zum Job-Wechsel am größten?

Die XING AG hat analysiert, wie wechselwillig Deutschlands Arbeitnehmer sind. Im Mittel geben ca. 21% aller auf XING registrierten Arbeitnehmer an, „offen für Karrierechancen“ zu sein und somit aktiv oder latent nach neuen Herausforderungen Ausschau zu halten. Dabei zeigt sich ein direkter Zusammenhang zwischen Unternehmensgröße und Wechselwilligkeit – in Konzernen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern geben weit weniger Angestellte ihre Zuneigung gegenüber neuen Herausforderungen an als in kleinen Betrieben.  Die fünf Städte mit den wechselwilligsten Arbeitnehmern liegen allesamt in den neuen Bundesländern: In Leipzig, Potsdam, Rostock, Magdeburg und Halle (Saale) zeigen sich rund 30% aller Arbeitnehmer bewusst offen gegenüber neuen Karriereschritten. Dicht dahinter liegen allerdings einige westdeutsche Städte – auch in Recklinghausen, Augsburg und Osnabrück zeigt sich deutlich mehr als jeder vierte Arbeitnehmer wechselbereit. Niedrig ist der Anteil dagegen in Frankfurt (Main), Bonn, Darmstadt, Stuttgart und Düsseldorf – hier signalisieren jeweils weniger als 20 Prozent der Arbeitnehmer Interesse an einer neuen Karrierechance.
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SOCIAL MEDIA RECRUITING




Facebook, Xing, Google Plus - Jeder Zweite ist sozial vernetzt

Für Jugendliche ist es schon völlig selbstverständlich: Chatten, posten und Fotos teilen über Facebook oder andere soziale Netzwerke. Über 90 Prozent der jugendlichen Internetnutzer sind dabei. Ältere sind dagegen nur selten auf den Plattformen präsent.

Gut jeder zweite Internetnutzer in Deutschland kommuniziert privat in sozialen Netzwerken. Rund 29,6 Millionen Erwachsene sowie Jugendliche und Kinder ab zehn Jahren nutzen Facebook, Twitter, Xing, Google Plus, SchülerVZ und andere Online-Netzwerke.

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12 Dinge, die Sie beachten sollten, wenn Sie eine Ausbildungs- oder Karriere-Fanpage auf Facebook planen

  1. Prüfen Sie zunächst, ob soziale Netzwerke überhaupt zu Ihrem Unternehmen passen. Das ist beispielsweise dann nicht der Fall, wenn Sie Ihren eigenen Mitarbeitern untersagt haben, am Arbeitsplatz soziale Netzwerke zu nutzen.
  2. Klären Sie, ob Sie überhaupt über die dringend benötigten Ressourcen und Kenntnisse verfügen (Personal, Zeit, Facebook-Know-how).
  3. Inhalte entscheiden. Überlegen Sie sich gut, welche Informationen Sie posten wollen. Wenn es sich dabei nur um die 1:1 Übernahme Ihrer Pressemeldungen oder Stellenangebote handelt, werden Sie kaum Fans für sich gewinnen. Das gilt auch bei rein werblichen Posts.
  4. Potenzielle Bewerber erwarten echte authentische Einblicke ins Unternehmen via Text, Bild und Video. Auch aktuelle Jobangebote können dazu gehören. Neben Informationen über das Unternehmen gehören in jedem Falle Themen dazu, die nicht nur auf das Thema Karriere abzielen.
  5. Erzählen Sie Geschichten. Machen Sie sich als Arbeitgeber erlebbar, und lassen Sie ruhig Ihre Azubis zu Wort kommen.
  6. Kommunizieren Sie nachhaltig. Vermeiden Sie mehrere Posts am Tag, inbesondere direkt hintereinander. Das empfindet der User in seinem Newsfeed schnell als Spam. Zwar gilt, weniger ist mehr, aber ein Post in der Woche sollte das Minimum sein. Gerade die Chronik entlarvt Unternehmen, die nur alle Jubeljahre “aktiv” sind.
die weiteren 6 finden Sie beim Weiterlesen...

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Great Expectations: The Reality of Finding Talent on Facebook

As Facebook went public came two interesting pieces of news. The first was a CNBC poll that shows that about half of all Americans consider Facebook to be a fad that will fade away as new things come along. The second was an announcement from GM that it plan s t o stop adv ertising on the social network.    

 

The auto manufacturer says it no longer believes that the ads produce much in the way of sales. This seems to be supported by the CNBC survey in which 8 out of 10 respondents said they hardly ever or never click on online advertising or sponsored content when using the site.This has some implications for recruiters using social media as a sourcing channel. With users essentially ignoring ads, job postings are not likely to be effective.


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RECRUITING TECHNOLOGY

Is Your ATS a Black Hole or a Diamond Mine?

Most companies and staffing organizations, ranging from executive search sole proprietorships to staffing agencies to Fortune 500 companies, have internal databases filled with rich and actionable information on thousands to literally tens of millions of applicants, candidates, and professionals.

You would think that a private internal database of people that an organization has actively and passively, tactically and strategically collected over the years would be a prized posession and be viewed and leveraged as a significant resource and competitive advantage. Not quite so...

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How to use I-Pads to stay competitive in recruiting

Companies want to be where the most qualified and talented applicants are. Human resource recruiters can use social media to find top and source recruits. Social Media sites like LinkedIn, Facebook, and Twitter have over 535 million combined users. Over 80% of Companies use some type of Social Media to recruit and iPads for instance are being used in over 50% of Fortune 100 Companies

Many businesses are using introducing iPads as a recruiting tool. In January 2011, Monster.Com announced the release of Monster for iPad, a free app that integrates existing Monster user accounts to work with iPad utilizing technology to help with access to application history, stored resumes and cover letters. New recruiting applications specifically designed for Human Resources personnel are coming out monthly as companies see the need.

In March, Proctor & Gamble launched a global, multi-million dollar campaign targeting young talent. They are using a mobile “poweRBrands” which encourages players rise through the ranks of a consumer goods company eventually becoming global president.

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JOBPORTALE

Wie kommunizieren Arbeitgeber ihre offenen Stellen in der  DACH Region?


Der wichtigste Kommunikationskanal für offene Stellen ist in allen drei Ländern der DACH-Region die Online Jobbörse, die von über 80 % der Unternehmen genutzt werden. Auf dem zweiten Platz findet sich die eigene Karrierewebsite. Insoweit sind sich die drei Länder lt. Recruiting Report DACH 2012 einig. In Deutschland folgen danach Social Media Business Netzwerke, in Österreich und der Schweiz eher die Printmedien.
Die weiteren Kanäle finden Sie wenn Sie weiterlesen....

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Neu: Monster mit umfangreicher Facebook-Verknüpfung

Monster ist seit einiger Zeit mit einer eigenen Applikation (BeKnown) auf Facebook vertreten. Mit Hilfe der Anwendung ist es möglich, innerhalb von Facebook ein eigenes berufliches Netzwerk aufzubauen. Bislang war allerdings BeKnown und die Website von Monster nicht unmittelbar miteinander verknüpft. Dies hat sich nun geändert.

Welche Bedeutung dies für Jobsuchende und Arbeitgeber hat, erfahren Sie wenn Sie weiterlesen....

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Wie finden Unternehmen die passende Jobbörse für ihre spezielle Zielgruppe? -Verlosung von 25 kostenfreien Zugängen zum Jobportal Profiler für einen Monat-

Sie möchten eine oder mehrere Anzeigen schalten und suchen das passende Jobportal dazu? Sie möchten dort schalten, wo die Bewerber Ihrer Zielgruppe suchen? Sie wollen Ihr Geld zielgenau einsetzen und Streuverluste vermeiden?

Die richtige Auswahl eines geeigneten Jobportals beeinflusst die Effektivität der Recruitingmaßnahmen und reduziert Streuverluste bei Medienplanung und Anzeigenschaltung. Wenn Sie für Ihre Entscheidung die Bewertungen von über 16.500 Bewerbern,  d.h. Nutzern von Jobportalen, nutzen wollen - dann können Sie den Jobportal-Profiler! Arbeitgeber geben an, wen sie suchen und der Jobportal Profiler zeigt ihnen die am besten passenden Jobportale für ihre Anzeigenschaltungen.

Aufgrund des großen Interesses für die Informationen zu "Jobportale im Bewerberurteil" habe ich den Kooperationspartner des ICR bei "Deutschlands Beste Jobportale", Gerhard Kenk von Crosswater, überreden können, 25 mal kostenfrei (sonst 695 € für 6 Monate) einen Zugang für einen Monat zum Jobportal Profiler zu spendieren. Diese Zugänge werden unter allen Interessenten, ein bißchen verteilt nach Unternehmensgrößen, verlost. Hier die Info zum Jobportal Profiler...

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RECRUITING TIPPS


Was sind die Top-Themen im Recruiting 2012 in DACH?

·         Welche Recruiting Themen sind 2012 in aller Munde?
·         Wie weit ist das Recruiting 2.0 schon fortgeschritten?
·         Ist der Recruiter 2.0 schon ein Thema?
·         Wie finanzieren und organisieren die anderen Unternehmen eigentlich
·         Recruitment?
·         Wie ermitteln andere Unternehmen den Erfolg ihrer Recruitment Funktion?
·         Social Media Recruiting - Hype oder schon wirkliche Hilfe?
·         Welche Bewerbermanagementsysteme haben zufriedene Kunden?
·         Was machen erfolgreiche Unternehmen anders?

Falls Sie diese Fragen genauso interessant und als eine/r der ersten darauf auch eine Antwort haben möchten, dann können Sie sich hier für eine unverbindliche Benachrichtigung registieren.
Die Ergebnisse der Studien (Recruiting Report, Social Media Recruiting Report, Recruiting Controlling Report) aus 2011 können Sie kostenfrei einsehen und downloaden.

Unverbindlich Interesse bekunden


Arbeitsrecht in Österreich - Abwerbung von Arbeitskräften

Im heutigen Wirtschaftsleben ist der Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte zu einer hart umkämpften Disziplin geworden. Qualifizierte Fach- und Führungskräfte sind auf dem freien Arbeitsmarkt – trotz einer hohen Arbeitslosenquote – kaum verfügbar.

Was tun, wenn Not am Mann ist? Wie vorgehen, wenn im „eigenen Revier“ gewildert wird? Falsch gesetzte Abwerbemaßnahmen sind mit erheblichen rechtlichen Risiken verbunden. Sie können zu Unterlassungs- und Schadenersatzklagen führen sowie dazu, dass Sie die übernommene Arbeitskraft nicht einsetzen dürfen.

Was ist bei der Abwerbung erlaubt, was verboten?
Welche Konsequenzen kann eine rechtswidrige Abwerbung für den neuen Arbeitgeber haben?
Welche Möglichkeit gibt es für Unternehmen, um eine Abwerbung zu verhindern

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EMPLOYER BRANDING

Wie Printanzeigen mit Augmented Reality bei OTTO zum Leben erweckt werden

OTTO erweckt mittels “Augmented Reality” Anzeigen in Zeitschriften (in diesem Fall in der IT-Fachzeitschrift c´t) zum Leben. Das Prinzip: Man hält sein Smartphone auf die Anzeige und das statische Bild im Heft erwacht zum Leben und man bekommt die Fortsetzung der Geschichte “erzählt”. Wahrscheinlich noch nicht massentauglich (obwohl, wenn ich mir den typischen c´t-Leser so vorstelle…), aber allemal spannend, sinnvoll und sicherlich einen Versuch wert. Wenn man bedenkt, dass allein die 1/1-, 4C-Anzeige in der c´t über 13.000 € kostet, dürften die Extrakosten für die Realisierung einer Videofortsetzung im (mobile) Web auch “relativ” sein. Lesen Sie mehr...

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Recruiting Songs/Videos - Singen für den Arbeitgeber

Mitarbeiter als singende, gute?, Botschafter für die Arbeitgebermarke?

Auf der Glaubwürdigkeitsskala stehen Mitarbeiter als Botschafter für einen Arbeitgeber ganz oben. Recruiting Videos zur Darstellung des Unternehmens gibt es ja schon länger im Markt. Jetzt versuchen seit einiger Zeit ein paar Unternehmen dieses Medium auch musikalisch im Recruiting für sich zu nutzen.

Ein ganz frisches Beispiel dafür gibt es hier von Bayer.

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How to measure the impact of the Candidate Experience?

It’s hard to argue that the candidate experience is not an important area to focus on in your recruitment marketing strategy. Common logic would dictate that if you improve your candidate experience that should result in an increase in your apply rates and overall recruiting ROI. But the real question is how do you measure the impact of candidate experience?

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ZUM NACHDENKEN

Top Talent Doesn’t Exist

Recently, as I was facilitating a session for a group of managers, one of them asked me the question, “What does top talent really want in a job?” On the surface, that seems like a pretty good question to ask. We all want to hire the best talent and he was trying to understand what they wanted so that he could do a better job of selling to them. But, what he really meant to ask was, “What do the people who I want to hire really want in a job like those I have to offer?”

It has become commonplace to talk of “talent” as if it is absolute. We strategize about recruiting “top talent” as if it is a group of people that is easily defined and targeted. But talent isn’t that simple. And, it’s definitely not absolute.

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TERMINE


HR Innovation Slam

Der HRInnovationSlam ist ein Vortragswettbewerb bei dem innovative Ideen, Projekte und Produkte aus dem Personalwesen dem Publikum spannend und informativ vorgestellt werden.

Der Wettbewerb findet online in Form eines Webinars statt - Zuschauen und abstimmen können Sie am eigenen PC.

Die Teilnehmer des HRInnovationSlam präsentieren ihre innovativen Konzepte in max. 10 Minuten. Die HR-Community nimmt als Publikum am Webinar teil und stimmt live über die vorgestellten Innovationen ab. Gewinner ist somit, wer das Publikum begeistert und von seiner Innovationsleistung überzeugen kann.

3. Vorentscheid: Dienstag, den 19. Juni 2012 (15.00 bis 16.00 Uhr):

Freuen Sie sich mit uns auf folgende Kandidaten:

1. Holger Schmitz (LEA Leadership Equity Association GmbH) und einen Vertreter der DATEV AG: Leadership Branding – markenspezifische Führung am Beispiel der DATEV AG

2. Daria Mai (Forschungsprojekt CLIP der BiTS Iserlohn): Footbonaut – passend zur EM: Computeradaptive Leistungsdiagnostik im Profifußball

3. Wolfgang Brickwedde (Institute for Competitive Recruiting): Talentreach – Stellenanzeigen mit einem Klick bei über 50 Jobportalen/Karriereseiten veröffentlichen

4. Tania Fernandes-Klerx (DDI Deutschland GmbH): Manager Ready – ein virtuelles Assessment/Development Center für Führungskompetenzen


Info


Proaktives Recruiting - Praxisintensiv Workshops im Juni

Zu wenig Bewerber? - mit proaktivem Recruiting den Talentpool verdreifachen!

Mit AKTIVEM SOURCING gegen den Fachkräftemangel. So finden Sie die passenden Mitarbeiter und verdreifachen Ihren Bewerberpool. Unternehmen können ihr wirtschaftlichen Ziele nur erreichen, wenn sie dafür stets die richtigen Mitarbeiter haben – gleichzeitig wird der Personalmarkt jedoch enger und der Wettbewerb härter. Unternehmen bekommen weniger und schlechtere Bewerber- sie nutzen allerdings auch nur max. 20% des Arbeitsmarktes.
Erfahren Sie in diesem Intensivseminaren:

was Sie tun können, wenn Sie zu wenige oder die falschen Bewerber bekommen
wie Sie XING, LinkedIn, Facebook und Twitter für Ihr Recruiting einsetzen können
wie weit andere Unternehmen schon sind
wie Sie die „Traum-Kandidaten“ erfolgreich ansprechen

Berlin 6./7. Juni

Infomation und Anmeldung:
Praxisworkshops Praktives Recruiting

Praxisseminar “Recruiting 2013″ am 19. September 2012 in Hamburg. Vorträge von E.ON, Deutsche Bahn, Nordex, Deutsche Telekom und Otto Group

Wo steht das Recruiting heute und wo geht die Reise hin? Wie finden Unternehmen in Zeiten des „War for Talent“ die richtigen / die passenden Mitarbeiter? Was leisten Instrumente wie Bewerbermanagement-Systeme, Online-Assessment Verfahren oder Videointerviews? „Gamification“ im Recruiting? Unternehmen müssen proaktiver rekrutieren – brauchen wir dafür einen neuen Typus Recruiter, den „Recruiter 2.0“?

Diesen Fragen geht das Praxisseminar „Recruiting 2013“ auf den Grund. Praktische Erfahrungsberichte namhafter Unternehmen bieten direkte Einblicke in aktuelle Entwicklungen – von Personaler zu Personaler.

Info

1. Social Media Recruiting Summit 2012 - 25. Juni in Wiesbaden

mit exklusiver Präsentation der Highlights des ICR Social Media Recruiting Reports 2012. Die Studie wurde im Frühjahr 2012 unter mehr als 10.000 Personalverantwortlichen durch das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, durchgeführt. (zum 2011er Report geht es hier)

Mehr als 20 hochkarätige Social Media- und HR-Experten werden am 25. Juni 2012 in Wiesbaden unter dem Motto „Wie Sie erfolgreich in sozialen Netzwerken die Mitarbeiter von morgen finden“ ihre Praxisbeispiele und Learnings präsentieren und diskutieren. Veranstaltet wird der Kongress von The Conference Group (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag).

Info


PERSONALIA

Für diesen Monat wurden mir keine Wechsel oder Veränderungen gemeldet. Falls Sie etwas wissen oder melden möchten dann immer gerne an wb@competitiverecruiting.de. Als Ersatz gibt es hier einen Verweis auf ein Interview mit dem scheidenden Vorstand der Deutschen Telekom, Thomas Sattelberger, einem der Vorkämpfer für das Thema "Talent", den ich persönlich noch aus meiner Zeit im Vorstand der HR-Alliance kenne.

Thomas Sattelberger im Interview über seine Zeit bei der Telekom





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SHELL: Recruitment Manager DACH

AMAZON: Recruitment Manager

Carl Zeiss: Nachwuchsmanager (m/w) Social Media und Employer Branding (China)

Philips: Recruiter (m/f) - Hamburg


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FEEDBACK

Sie haben den ICR Recruitment Buzz gelesen? Jetzt würden wir uns ganz kurz über Ihre Meinung freuen. Drei Fragen, max. 3 Minuten. Sie können positive Kritik und auch Ihre Verbesserungswünsche äußern. Der ICR Recruitment Buzz soll Ihr Leben leichter machen und Sie über die Entwicklungen im Recruitment auf dem Laufenden halten!

Ihre Meinung zum Recruitment Buzz

Vielen Dank

Wolfgang Brickwedde