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Laut der aktuellen ICR Studie "Quo Vadis Recruitment 2010?"  belegt direkt nach dem aktuellen „Hypethema“ Social Media Recruiting das Thema Reporting und Controlling den zweiten Platz vor dem Dauerbrenner Arbeitgeberimage auf Platz drei der Themen, die in 2010 höher auf der Agenda der Unternehmen stehen. Wenn man noch den viertplatzierten – Professionalisierung des Recruitments – hinzunimmt, könnte man schlußfolgern, daß die  Aktivitätsorientierung sich mit der Erfolgsmessung und der Verbesserung der Prozesse im Jahr 2010 die Waage hält. 

Basis für eine solche Professionalisierung ist die Fokussierung auf das Thema Recruitment und die Ablösung von Ad-hoc Handeln durch strategisches und operatives Vorgehen. Hierzu ist eine Prozessorientierung mit einhergehendem Controlling unerläßlich, auch und gerade wenn es um Meßbarmachung und die Definition von Verbesserungsfeldern geht.

Basierend auf international vergleichbaren Standards hilft das ICR Unternehmen beim Auf- und Ausbau eines aussagekräftigen Reporting/Controllingsystems zur Steuerung der Recruitment Funktion.

Insgesamt steht der Recruitmentbereich vor der Herausforderung, Effektivität und Effizienz miteinander in Einklang zu bringen.

In Sachen Effektivität geht es darum, ob Recruiting „die richtigen Dinge tut“: Tragen die Themen, Programme und Maßnahmen zum Erfolg des Unternehmens bei? Ist etwa das Recruiting so konzipiert, dass die gewünschte Zahl qualifizierter Mitarbeiter gewonnen wird?
In Bezug auf die Effizienz geht es hingegen darum, ob das Recruitment „die Dinge richtig tut“. Hier stehen Kosten und Wirtschaftlichkeitsgrößen der Programme im Mittelpunkt bzw. die Qualität personalwirtschaftlicher Strukturen und Prozesse.

Beide Seiten der Leistungskraft des Recruitments seine Effektivität und seine Effizienz, können nur gemeinsam betrachtet werden. Niedrige Kosten ohne den erhofften Nutzen sind genauso wenig wünschenswert wie eine hervorragende Wirkung, die zu teuer erkauft werden muss. 

Es geht für das Recruitment darum, „die richtigen Dinge richtig zu tun“. Um diese Aufgabe nicht der Beliebigkeit und dem Bauchgefühl zu überlassen, muss ein Weg gefunden werden, Effektivität und Effizienz zu objektivieren, sie messbar und vergleichbar zu machen – sie also in praktikable Zahlen zu fassen.

Welche Fragen stellen sich einem Unternehmen in diesem Zusammenhang?

Die Basis

Controlling in Abhängigkeit von der Positionierung des HR-Bereiches
Was und wie soll gemessen werden?
Vergleichbarkeit sicherstellen

Lösungsansätze für Ihr Unternehmen

Welche Recruitment -relevanten Key Performance Indikatoren (KPI) gibt es?
Was sind die richtigen für Ihr Unternehmen?
Wie erheben Sie die KPI konsistent?
Wer soll welche Ergebnisse wie und wann bekommen?

Performance zielorientiert steuern

Von „die Dinge richtig tun“ zu „die richtigen Dinge tun“
Benchmarkingmöglichkeiten
IT-technische Umsetzungsmöglichkeiten


Das ICR hilft Ihnen und begleitet Ihr Unternehmen bei der Implementierung und/oder Verbesserung Ihres Recruiting Controllings. Bitte nehmen Sie bei Interesse mit uns Kontakt auf unter info@competitiverecruiting.de oder direkt hier: