Mit proaktivem Recruiting den potentiellen Bewerberpool verdreifachen!

- 80% der Unternehmen schalten nur Anzeigen und hoffen auf Bewerber-


Für fast 80 % der teilnehmenden Unternehmen ist dies der völlig normale (passive) Weg, um an Bewerber für Ihre offenen Stellen zu kommen: Anzeigen in Print- oder Onlinemedien schalten, auf eingehende Bewerber warten und dann aus den eingehenden Bewerbungen die Passenden auswählen. Unter 20 % der Unternehmen geben an, daß sie zusätzlich zu diesem Weg immer auch (pro-) aktiv Bewerber suchen.
Dies sind Teilergebnisse des Social Media Recruiting Reports 2012, durchgeführt im Frühjahr 2011 unter über 8000 Personalern durch das ICR, Institute for Competitive Recruiting, Heidelberg. Kostenfrei hier erhältlich.

Warum ist es sinnvoll, (pro-) aktiv nach Bewerbern zu suchen ?

Was macht ein Unternehmen, wenn sich kaum oder nicht die richtigen Bewerber auf eine Stellenanzeige melden? Weiter warten? Noch mal eine Anzeige schalten, in der Hoffnung, es werde sich schon etwas ändern, es war vielleicht Urlaubszeit, oder Sommer oder oder? Ein probates Mittel ist es in diesem Fall auch, Fachkräftemangel zu rufen oder sich dem Ruf anzuschließen. Man hat ja was getan, und der Arbeitsmarkt gibt halt nichts her. Halt! Der Arbeitsmarkt gibt nichts her?

Wer sich als Unternehmen auf die passive Suche nach Bewerbern verläßt, erreicht nur einen Teil, eher nur den kleinsten Teil des Arbeitsmarktes. Untersuchungen zeigen, dass der Teil des Arbeitsmarktes, der durch Anzeigen erreicht werden kann, nur aus ca. 15-20% des Gesamtmarktes besteht. Dies sind die „aktiv suchenden Bewerber“. Einen bis zu dreimal so großen Teil (ca. 30-50%) des Arbeitsmarktes, die „latent suchenden Bewerber“ erreicht man auf diese passive Suchweise nicht. Latent suchende Bewerber zeichnen sich durch dadurch aus, dass sie einem Angebot durchaus positiv gegenüberstehen würden, wenn Sie denn gefunden und angesprochen werden würden. Der verbleibende Rest 20-30% ist glücklich im aktuellen Job und wird auch nicht auf vermeintlich interessante Angebote positiv reagieren.


Was kann ein Unternehmen tun?

Um den Fachkräftemangel für das eigene Unternehmen zu bekämpfen, könne, nein müssen Unternehmen proaktiv auf die passenden Bewerber zugehen, sie umwerben und für eine neue Herausforderung im ihrem Unternehmen interessieren. Wenn sie sich auf die passive Suche verlassen, bleibt nur das Jammern und evtl. das Rufen nach dem Staat. Wer sich als Unternehmen auf die passive Suche konzentriert, investiert 100% seiner Kosten für die Personalbeschaffung in nur max. 20 % der verfügbaren Talentpools. Die proaktive Suche ist kurzfristig zumindest zeitintensiver als die passive, sichert dem Unternehmen langfristig dafür die Wettbewerbsfähigkeit und das Überleben.

Rezept gegen den Fachkräftemangel

Das Umdenken in Unternehmen, die Umkehrung des Recruitingprozesses von passiv zu aktiv und ein gelebtes Recruiter 2.0 Profil sind die Bestandteiles des Rezeptes gegen den Fachkräftemangel, das jedes Unternehmen einsetzen kann. Wie so oft werden die Schnelleren die Langsameren überholen und sich einen entscheidenden Vorteil im Wettbewerb um Fachkräfte sichern können.

Mit dem ICR gegen den Fachkräftemangel:

Proaktives Recruiting

Suchen Sie noch oder finden Sie schon?

AKTIVES SOURCING gegen den Fachkräftemangel. So finden Sie die passenden Mitarbeiter nicht nur über Social Media Recruiting und verdreifachen Ihren Bewerberpool.

Unternehmen können ihr wirtschaftlichen Ziele nur erreichen, wenn sie dafür stets die richtigen Mitarbeiter haben – gleichzeitig wird der Personalmarkt jedoch enger und der Wettbewerb härter. Unternehmen bekommen weniger und schlechtere Bewerber- sie nutzen allerdings auch nur max. 20% des Arbeitsmarktes.

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